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Erste Mähdrescher in Brandenburg: Bauern wegen Trockenheit und Hitze besorgt

Die Getreideernte ist angelaufen. (Archivbild) / Foto: Patrick Pleul/dpa
Die Getreideernte ist angelaufen. (Archivbild) / Foto: Patrick Pleul/dpa

Der Deutsche Bauernverband erwartet eine durchschnittliche Getreideernte. Frühjahrstrockenheit und Hitzestress gefährden Menge und Qualität regional.

Die ersten Mähdrescher rollen aufs Getreidefeld - doch wegen Trockenheit und Hitze sorgen sich Landwirte um eine gute Ernte. Der Deutsche Bauernverband geht insgesamt von einer durchschnittlichen Getreideernte aus, mit sehr großen regionalen Unterschieden, wie ein Verbandssprecher mitteilte. 

Am Vormittag (10.30 Uhr) will Bauernpräsident Joachim Rukwied auf einem Feld im brandenburgischen Rangsdorf-Groß Machnow südlich von Berlin über die Ernte-Erwartungen informieren. «Frühjahrstrockenheit und Hitzestress geben Anlass zur Sorge was Menge und Qualität der diesjährigen Ernte angeht», so der Deutsche Bauernverband. 

Im vergangenen Sommer hatten die Landwirte wieder größere Mengen Getreide einfahren können. 

Zudem klagen Landwirte über massive Kostensteigerungen bei gleichzeitig niedrigen Erzeugerpreisen. «Die Preissituation im Ackerbau ist für alle Getreidearten miserabel, bis auf Raps», hatte Bauernpräsident Rukwied im Juni gesagt.

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