Berliner Strom- und Gaskunden werden ab Januar beim Preis entlastet. Der Gasversorger Gasag senkt infolge des Wegfalls der sogenannten Gasspeicherumlage zum neuen Jahr die Preise, wie das Unternehmen im November mitteilte. Der Arbeitspreis wird demnach zum 1. Januar um 0,34 Cent pro Kilowattstunde (kWh) in der Grundversorgung sinken. Derzeit kostet die Kilowattstunde bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch bis 15.000 kWh noch 11,98 Cent brutto, inklusive Umsatzsteuer.
Für eine durchschnittliche Berliner Wohnung mit einem Verbrauch von rund 12.000 kWh pro Jahr ergebe sich mit der Preissenkung eine Ersparnis von rund 41 Euro, teilte Gasag weiter mit. Das Unternehmen stellte in Aussicht, dass im kommenden Jahr auch die Strompreise gesenkt würden als Folge der günstigeren Beschaffungspreise und sinkenden Netzentgelte.