Bei der Suche nach einem Standort für ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll haben die Experten des Bundes die geeigneten Flächen in Deutschland weiter eingegrenzt. Brandenburg gilt größtenteils als gering geeignet oder ungeeignet. Das geht aus der Einschätzung und dem veröffentlichten Kartenmaterial der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) in Peine hervor.
Allerdings zeigen die Daten auch Regionen in Brandenburg, die bislang noch in der Prüfung sind. Dazu gehören unter anderem eingegrenzte Regionen im Niederen Fläming und um Jüterbog, um Neuruppin, in der Prignitz und in Oberhavel. Der aktuelle Arbeitsstand kann über einen Navigator im Internet eingesehen werden.