Bis zu rund einem Fünftel sollen die Bezüge der Beamtinnen und Beamten in Brandenburg rückwirkend noch in diesem Jahr steigen. Dies vereinbarte die Landesregierung mit den DGB-Gewerkschaften, um eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen.
Zugleich sollen die rund 30.000 Beamten 41 statt 40 Stunden pro Woche arbeiten, es gibt aber Ausnahmen. Brandenburg ist mit den Plänen, die nun ins Kabinett kommen sollen, nach Angaben der Landesregierung eines der ersten Länder, die die Umsetzung der Bundesverfassungsgerichts-Entscheidung angehen. Der Beamtenbund weigerte sich, die Vereinbarung zu unterzeichnen, dazu liefen noch Gespräche.