Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt (SPD) spricht mit Blick auf das bisherige Erntejahr von einem «durchwachsenen» Ergebnis. «Zumindest in der Gerste sind wir durch und da haben wir auch die erste Zwischenbilanz», sagte die Ministerin bei einem Besuch einer Agrargenossenschaft bei Rangsdorf. Je nach Bodenqualität zeichne sich ein «durchwachsenes» Bild.
Im Raps sei das Ergebnis ebenfalls sehr unterschiedlich. Die Pflanze sei insbesondere wegen Restriktionen beim Düngen keine «einfache Kultur», so Mittelstädt. Auf den guten Standorten könnten bis zu drei Tonnen pro Hektar geerntet werden. Auf den «mageren Standorten» sei der Ertrag mit anderthalb Tonnen pro Hektar oft deutlich geringer.