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Berliner Flughafen BER rechnet vor Schulbeginn mit rund 90.000 Reisenden

Berliner Flughafen BER rechnet vor Schulbeginn mit rund 90.000 Reisenden
Tausende Reisende werden am BER erwartet. (Archivbild) / Foto: Annette Riedl/dpa
Von: DieBrandenburger News
Die Sommerferien in Berlin und Brandenburg enden - und spätestens jetzt müssen Schülerinnen und Schüler nach Hause zurückkehren.

Am letzten Tag vor dem Schulbeginn nach den Sommerferien rechnet der Flughafen BER mit Tausenden Reiserückkehrern. Rund 90.000 Passagiere werden am Sonntag am Flughafen erwartet. «Das ist ein kleiner Gipfel», so eine BER-Sprecherin. Traditionell gebe es ein höheres Passagieraufkommen zum Ferienende. Am gesamten Wochenende sind demnach ungefähr 160.000 Reisende am Flughafen.

In den kompletten Sommerferien seien etwa 3,7 Millionen Passagiere am BER abgeflogen und gelandet - ebenso viele wie prognostiziert und wie es auch im vergangenen Jahr in den großen Ferien waren, wie die Sprecherin angab. Ihre erste Bilanz: Der Betrieb sei gut abgelaufen.

Der ADAC hatte zum Ende der Sommerferien mit vollen Autobahnen und Straßen gerechnet. Zu den Ferienheimkehrern kommen auch Wochenendausflügler hinzu. Der aktuelle Staumelder zeigte am Sonntagvormittag stellenweise stockenden Verkehr auf der A9 und der A13. Stau gab es am Grenzübergang zwischen Frankfurt (Oder) und Polen.

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Baustellen und Sperrung am Autobahndreieck Funkturm

Laut ADAC wird auf der Autobahn 15 bei Forst und bei Frankfurt (Oder) gebaut, auf dem Berliner Ring zwischen Dreieck Havelland und Dreieck Werder sowie zwischen dem Dreieck Barnim und dem Dreieck Spreeau. Auf der Autobahn 13 gibt es zwei Baustellen zwischen Teupitz und am Bugkgraben und zwischen Freiwalde und Lübbenau.

Berliner Autofahrer und Autofahrerinnen beschäftigte am letzten Ferienwochenende die 26-stündige Sperrung am Autobahndreieck Funkturm. Die Halenseestraße Ost war dort bis Sonntag um 22.00 Uhr nicht befahrbar. Grund war der Aufbau eines Traggerüsts für den Neubau der Ringbahnbrücke auf der A100, wie die Projektmanagementgesellschaft Deges mitteilte. Wer im Auto unterwegs war, sollte den Bereich weiträumig umfahren.

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