Berlin stellt elf landeseigene Einfamilienhaus-Grundstücke für soziale Wohnprojekte zur Verfügung. Auf den bisher ungenutzten Flächen sollen gemeinwohlorientierte Projekte entstehen, insbesondere für betreutes Wohnen, wie die Berliner Immobilienmanagement-Gesellschaft (BIM) mitteilte.
Vergeben werden sie per Erbbaurecht. Dies bietet Vorteile wie Eigentum an der Immobilie und geringeren Kapitalbedarf, aber auch steuerliche Effekte. In der Regel beträgt die Laufzeit für einen Erbbauvertrag 40 Jahre, in Einzelfällen auch 65 Jahre.
Sieben der Grundstücke liegen im Bezirk Treptow-Köpenick, zwei in Marzahn-Hellersdorf. Je ein Grundstück befindet sich in den Bezirken Spandau und Lichtenberg. Bis zum 4. September kann man Interesse bekunden.
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