Der Chemiekonzern BASF will seinen Standort in Berlin verkleinern und Stellen von dort an einen neu geplanten globalen Hub in Indien verlagern. «Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Transformation, die darauf abzielt, das Serviceportfolio zu schärfen, Standardisierung und Automatisierung weiter voranzutreiben und verstärkt kosteneffiziente Standorte zu nutzen», teilte das Unternehmen mit.
Demnach sollen die Geschäftsbereiche Finanzen, Personal und globale Geschäftsdienstleistungen nach Indien abwandern. In Berlin sollen Bereiche bestehen bleiben, «die sinnvoll auf regionaler Ebene gebündelt werden können». Welche Leistungen damit genau gemeint sind, wurde zunächst nicht bekannt. Auch, wie viele von den 2.800 Stellen in der Hauptstadt von der Verlagerung betroffen sind, wurde zunächst nicht bekannt.