Das zu Ende gehende Jahr 2024 war in Berlin und Brandenburg das wärmste seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Es war aber auch zu nass, wie aus einer vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht.
Demnach lag die Durchschnittstemperatur in der Hauptstadt bei 11,9 Grad Celsius und damit 2,8 Grad über dem Wert der Referenzperiode von 1961 bis 1990. In Brandenburg betrug das Temperaturmittel 11,4 Grad. Es lag damit um 2,7 Grad höher als das langjährige Mittel.