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Berlin: Feuerwehr mit rund 2.050 Einsätzen wegen Rekordhitze und Gewittern

Berlin: Feuerwehr mit rund 2.050 Einsätzen wegen Rekordhitze und Gewittern
Die Berliner Feuerwehr wurde gestern rund 2.050 Mal alarmiert. (Archivbild) / Foto: Jens Kalaene/dpa
Von: DieBrandenburger News
Hitzewelle, Badeunfälle, dann eine Gewitterfront: Die Berliner Feuerwehr war am Samstag im Dauereinsatz. Zwischenzeitlich galt ein wetterbedingter Ausnahmezustand.

Bei der Berliner Feuerwehr sind auch aufgrund der Rekordhitze gestern rund 2.050 Alarme eingegangen. In den meisten Fällen habe es sich dabei um Einsätze des Rettungsdienstes gehandelt, sagte ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Viele Menschen hätten wegen Schwindels oder Kreislaufproblemen angerufen. Zudem war die Feuerwehr bei zwei Badeunfällen mit jeweils einem Toten im Einsatz. 

Im bisherigen Jahresverlauf habe es im Schnitt rund 1.500 Alarme pro Tag gegeben, sagte der Sprecher. Die Zahl der Brandalarme habe bei mehr als 120 gelegen - üblich seien 60. 

Auch die Gewitterfront am Abend beschäftigte die Feuerwehr. «Innerhalb kurzer Zeit führte die Wetterlage zu einem deutlichen Anstieg der Einsätze im Bereich der technischen Hilfeleistung, wie beispielsweise Sturm- und Wasserschäden», teilte die Feuerwehr mit. Um 22.37 Uhr sei daher der wetterbedingte Ausnahmezustand ausgerufen worden. 

«Dies bedeutete unter anderem, dass wetterbedingte Einsätze je nach Dringlichkeit priorisiert abgearbeitet wurden, um trotz des erhöhten Einsatzaufkommens in besonders dringenden Fällen schnell vor Ort sein zu können», hieß es. Die Wetterlage entwickelte sich letztlich aber weniger gravierend als zwischenzeitlich angenommen, insgesamt zählte die Feuerwehr 27 wetterbedingte Einsätze.

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