Der Waldbrand in der Gohrischheide an der Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Auch in der Nacht zum Donnerstag waren mehr als 300 Kräfte von Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und anderen Hilfsorganisationen im Einsatz, wie der Landkreis Meißen mitteilte. In sechs Einsatzabschnitten kämpften sie gegen die Flammen - unter anderem bei Jacobsthal, Neudorf (Gemeinde Zeithain), Heidehäuser, Lichtensee (Gemeinde Wülknitz) und Nieska (Ortsteil der Stadt Gröditz).
Katastrophenalarm ausgerufen
Der Katastrophenalarm für die Gemeinden Gröditz, Zeithain und Wülknitz gilt seit Donnerstag. Der Verwaltungsstab des Landkreises arbeitet nach eigenen Angaben rund um die Uhr. Die Bevölkerung wird weiterhin aufgerufen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungen und Klimaanlagen auszuschalten.
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