Der kleine Teddy, der einem Bielefelder vor mehr als sechs Wochen bei einem Berlinbesuch gestohlen wurde, bleibt verschwunden. Trotz umfangreicher Suche unter anderem mit Hilfe von Plakaten und Aufrufen in sozialen Medien sei er nicht wieder aufgetaucht, teilte der Bielefelder Galerist Marcus Erlenbauer der Deutschen Presse-Agentur mit. «In der Zwischenzeit haben wir an die 1.000 Flugblätter an unterschiedlichen Stellen aufgehängt.»
Der Finderlohn ist inzwischen von 1.000 auf 5.000 Euro erhöht worden. Ein eigener Webauftritt in mehreren Sprachen bittet außerdem um Hilfe in dem Fall.
«Einen kleinen Lichtblick gibt’s dennoch», so Erlenbauer weiter. «Ich habe nach intensiver Recherche die Firma ausfindig gemacht, die seinerzeit das Bärchen produziert hat. Diese Firma sitzt in den USA und hat wohl noch einen allerletzten Bären in gelbem Strampelanzug.»