Nach einem Brand in Berlin-Frohnau ist eine 56-Jährige mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Einsatzkräfte retteten sie aus einem Einfamilienhaus und reanimierten sie, wie die Feuerwehr mitteilte. Demnach wurde die Bewohnerin unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Sie sei stationär aufgenommen worden.
Bei dem Brand im Berliner Norden an der Grenze zu Brandenburg konnten sich zwei weitere Personen selbst in Sicherheit bringen und blieben unverletzt, wie es hieß. Dabei handelte es sich laut der Polizei um einen 62-jährigen Mann und seinen 15-jährigen Sohn.
Als mögliche Ursache für den Brand um kurz nach Mitternacht nannte die Polizei einen technischen Defekt. Die Feuerwehr war eigenen Angaben nach mit 54 Einsatzkräften etwa zwei Stunden im Einsatz.
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