20 Meter hoch schoss das Öl in die Luft – und erst nach Stunden konnte das Leck an einer Pipeline im Nordosten Brandenburgs geschlossen werden. Am Tag danach dann die vorläufige, bittere Bilanz: Wahrscheinlich sind 250.000 bis 350.000 Liter Rohöl ausgetreten, wie Landesumweltministerin Hanka Mittelstädt (SPD) schätzte. Der Eigentümer der Leitung, die Raffinerie PCK, sprach von rund 200.000 Litern und einer verunreinigten Fläche von zwei Hektar.
So oder so dürfte es einer der folgenschwersten Unfälle an einer Öl-Pipeline in Deutschland seit Jahrzehnten sein. Fragen und Antworten dazu: