Nicht nur der Eichenprozessionsspinner ist wegen seiner giftigen Härchen in Brandenburg ein Problem: Auch ein weniger bekannter Verwandter tritt vermehrt auf - der Kiefernprozessionsspinner.
Die Vorkommen haben im Vergleich zu den Vorjahren nochmals etwas zugenommen, wie das Umweltministerium auf Anfrage mitteilte. Der Kiefernprozessionsspinner profitiere ebenso wie der Eichenprozessionsspinner von trockenem, warmem Wetter.
Auch diese giftigen Raupen-Haare können allergische Reaktionen auslösen, Hautausschläge und Atemwegsbeschwerden. Die Nester sind aber kleiner und weniger auffällig als die des Eichenprozessionsspinners.