Fast 900 Jägerprüfungen im Jahr, aber fast die Hälfte der Jagdschüler fällt durch: Brandenburgs Jägerprüfung ist knifflig. Die Zahlen zeigten, dass die Jägerprüfung anspruchsvoll bleibe und eine intensive Vorbereitung nötig sei, teilte der Landesjagdverband mit.
Dabei hapert es laut Verband unter anderem beim Schießen auf bewegte Ziele. Anspruchsvoll ist für viele Jagdschüler demnach das «Flintenschießen», bei dem in der Prüfung Wurfscheiben getroffen werden müssen. Beim mündlich-praktischen Teil hätten die meisten Prüflinge Schwierigkeiten in den Bereichen Wildbiologie und Waffenhandhabung, sagte Verbands-Geschäftsführer Kai Hamann.