Der Trainerwechsel hat bei den BR Volleys nicht im Handumdrehen alle Probleme gelöst, aber Geschäftsführer Kaweh Niroomand sieht vor zwei schweren Auswärtsaufgaben erste positive Veränderungen. «Dass man durch so eine Aktion nicht von heute auf morgen alles umstellen kann und sich alles ändern kann, ist klar», sagte der 73-Jährige nach dem hart erkämpften 3:1 gegen Giesen. «Eine gewisse Verkrampftheit war noch dabei, aber auch eine gewisse Freude war zu sehen.»
In den nächsten beiden Spielen wird diese Freude auf die Probe gestellt. Erst treten die Berliner in der Königsklasse am Mittwoch beim amtierenden Club-Weltmeister Perugia an. Dann geht es am Samstag in der Bundesliga in Lüneburg um die Tabellenführung.