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Viktoria 1889 Berlin im DFB-Pokal nach Verlängerung gegen Leverkusen ausgeschieden

Viktoria 1889 Berlin im DFB-Pokal nach Verlängerung gegen Leverkusen ausgeschieden
Die Unionerin Lia Kamber sorgte in Magdeburg für eine frühe Vorentscheidung. (Archivbild) / Foto: Soeren Stache/dpa
Eine klare Angelegenheit wurde die erste Hauptrunde für die Fußballerinnen von Union. Die Frauen von Viktoria schaffen es bis in die Verlängerung.

Die Fußball-Frauen des FC Viktoria 1889 Berlin haben am Sonntagnachmittag den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals trotz einer großen kämpferischen Leistung verpasst. Der Spitzenreiter der 2. Bundesliga musste sich dem Erstligisten Bayer 04 Leverkusen mit 0:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Nach 90 Minuten hatte es 0:0 gestanden. 

Die Tore für den Tabellensechsten des Oberhauses erzielte die eingewechselte Maja Sternad in der 93. und 101. Minute. Im Stadion in Berlin-Lichterfelde waren 2033 Besucher vor Ort. Viktoria spielte ab der 104. Minute in Unterzahl, weil die bis dahin stark haltende Torfrau Michele Tschudin verletzt ausschied und durch Feldspielerin Sarah Stöckmann ersetzt werden musste.   

Der 1. FC Union Berlin erreichte dagegen die Runde der letzten 16 Teams. Der Erstligist siegte vor 1906 Zuschauern in der Avnet Arena beim Drittligisten 1. FC Magdeburg mit 5:0 (3:0). Magdeburg steht in der Regionalliga Nordost auf Platz zwei. 

Für Union waren Naika Reissner mit zwei Treffern (46./70.) sowie Nele Bauereisen (4.), Sophie Weidauer (27.) und Lia Kamber (45./+1) erfolgreich.      

Am Samstag waren Turbine Potsdam und Hertha BSC knapp an einer Überraschung vorbeigerauscht. Die mehrmaligen Meisterinnen aus der brandenburgischen Landeshauptstadt unterlagen Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart mit 2:3 (2:2, 1:0) nach Verlängerung. Der Zweitliga-Aufsteiger aus Berlin musste sich mit 1:2 (1:1) gegen den Bundesligisten 1. FC Köln beugen.

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