Jennifer Zietz sieht im Streit zwischen der Frauen-Bundesliga und dem DFB noch Chancen, dass es zum ursprünglich geplanten Joint Venture kommt. «Es ist alles offen, die Tür ist nie zu. Es braucht mutige Schritte. Es geht um eine schnelle Entwicklung des Frauenfußballs und je mehr kompetente Personen dazu beitragen, desto besser», sagte die Geschäftsführerin Profifußball Frauen beim 1. FC Union Berlin im dpa-Gespräch.
Anfang Dezember war im Deutsche Bank Park in Frankfurt/Main der Ligaverband (Frauen-Bundesliga FBL e.V.) gegründet worden. Ursprünglich sollte die Veranstaltung am Campus des Deutschen Fußball-Bundes stattfinden und in eine FBL GmbH mit dem Verband münden. Dazu kam es aber nicht.