Der Andrang bei der Präsentation von Mauro Lustrinelli als Union-Trainer fiel im Vergleich zur Vorstellung seiner Vorgängerin Marie-Louise Eta geringer aus. Doch die Anforderungen an den zweiten Schweizer Cheftrainer in der Vereinsgeschichte sind höher und längerfristig angelegt.
«Mauro Lustrinelli hat in den vergangenen Jahren gezeigt, wie er Mannschaften formen und weiterentwickeln kann», sagte Union-Geschäftsführer Horst Heldt über den 50-Jährigen, der in der abgelaufenen Saison den Aufsteiger FC Thun sensationell zur Meisterschaft in der Schweiz geführt hatte. «Der Meistertitel mit einem Aufsteiger spricht für seine fachliche Qualität, aber auch für seine Fähigkeit, eine Gruppe zu führen und zu begeistern.»