Berlin (dpa) – Nach dem Feuerzeug-Wurf beim Heimspiel gegen den VfL Bochum hat der 1. FC Union Berlin ein dreijähriges Stadionverbot gegen den mutmaßlichen Täter ausgesprochen. Das bestätigte der Club bei der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
«Wir haben sehr schnell reagiert», sagte Union-Sprecher Christian Arbeit. «Wir haben den Täter ermitteln können. Wir haben ihn der Polizei übergeben. Es ist Anzeige erstattet. Und wir haben das längstmögliche bundesweite Stadionverbot ausgesprochen, was ein Verein aussprechen kann. Es laufen zwei Anzeigen. Mehr ist da im Moment nicht zu tun.»