Die ersehnte Rückkehr in die Bundesliga soll für Turbine Potsdam mehr als nur ein Kurzbesuch in der Beletage des deutschen Frauenfußballs sein. «Mit Wolfsburg, Bayern oder Frankfurt können wir uns sicherlich nicht messen. Aber wir haben nicht die schlechtesten Karten auf den Klassenerhalt und werden unseren Weg gehen. Wir wollen uns etablieren», kündigte Turbine-Präsident Karsten Ritter-Lang im «Kicker» an.
Die Herausforderung könnte zum Start der neuen Spielzeit nicht größer sein. Die Brandenburgerinnen feiern ihr Comeback auf der Bundesliga-Bühne am Freitag (17.00 Uhr) gegen die Titelverteidigerinnen aus München. Um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen, könnte es für die traditionsreichen Potsdamerinnen von Vorteil sein, dass in der kommenden Saison nur ein Team absteigt. Grund ist die Aufstockung der Liga im darauffolgenden Jahr um 2 Clubs auf 14 Mannschaften.