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Spiel des Jahres für BR Volleys: «Mehr geht nicht»

Spiel des Jahres für BR Volleys: «Mehr geht nicht»
Will mit den BR Volleys in die K.o.-Phase der Champions League: Moritz Reichert. (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Von: DieBrandenburger News
Showdown in Berlin: Die BR Volleys brauchen gegen den Titelverteidiger einen Sieg, um das Champions-League-Aus sicher zu verhindern.

Für den deutschen Serienmeister BR Volleys geht es im Gruppenfinale der Champions League um alles oder nichts: Aus in der Vorrunde oder Einzug in die K.o.-Phase? Ausgerechnet jetzt kommt der italienische Top-Club Sir Sicoma Monini Perugia in den Berliner Volleyball-Tempel.

«Es ist spannend und herausfordernd, sich mit einer der besten Mannschaften der Welt zu messen. Ohne Frage, wir müssen als Team unseren besten Volleyball abrufen und die Energie des Publikums nutzen, um eine Chance zu haben», sagte Diagonalangreifer Jake Hanes vor dem Heimspiel am Mittwochabend (19.30 Uhr). Jungprofi Arthur Wehner (20) sprach von dem «Spiel des Jahres». 

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So ist die Ausgangslage

Nur die Sieger der fünf Vierergruppen erreichen direkt das Viertelfinale. Die Gruppenzweiten und der beste Gruppendritte bestreiten eine Play-Off-Runde mit Hin- und Rückspielen. Die Volleys liegen mit acht Punkten aktuell noch vor dem spanischen Club Guaguas Las Palmas (6) auf Rang zwei. Heißt: Nur mit einem Sieg gegen Spitzenreiter Perugia (14) könnte der Hauptstadt-Club den Einzug in die K.o.-Phase aus eigener Kraft sichern. 

Selbst ein 1:3 gegen Perugia könnte allerdings reichen, sofern Las Palmas gegen Prag nur 3:2 gewinnt. Da die Volleys den dritten Platz sicher haben, spielen sie definitiv weiter europäisch - wenn es nicht die K.o.-Phase der Königsklasse wird, geht es in den CEV Cup.

Über 8.000 Fans erwartet

In Perugia kommt der Clubweltmeister und Champions-League-Sieger in die Hauptstadt - die beste Vereinsmannschaft der Welt. «Mehr geht eigentlich nicht», schwärmte Jungstar Maximilian Treiter. Der 20-Jährige hatte bereits bei der deutlichen 0:3-Niederlage im Hinspiel vor vier Wochen einige Minuten Einsatzzeit bekommen. 

Im Hinspiel im Januar war der Titelverteidiger eine Nummer zu groß. Lediglich im zweiten Satz hatten die Berliner mithalten können. Umso wichtiger wird die Unterstützung der Fans am Mittwochabend in der Max-Schmeling-Halle sein. Zu Wochenbeginn waren bereits über 8.000 Tickets verkauft.

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