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SC Potsdam stößt Tür zum Finale einen Spaltbreit auf

SC Potsdam stößt Tür zum Finale einen Spaltbreit auf
Wirkte zwischendurch verzweifelt: Eleanor Holthaus / Foto: Julius Frick/dpa
Von: DieBrandenburger News
Die Volleyballerinnen aus Brandenburg beweisen starke Nerven. Im Halbfinal-Hinspiel des Challenge Cups gegen VC Rom schaffen sie nach einem 1:2-Satzrückstand noch die Wende.

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam dürfen weiter vom Einzug in ein Europokal-Endspiel träumen. Im Halbfinal-Hinspiel des Challenge Cups setzte sich der Bundesligist gegen den VC Rom nach 1:2-Satzrückstand mit 3:2 (25:21, 21:25, 19:25, 25:15, 15:9) durch und schuf sich damit zumindest ein kleines Polster für das Rückspiel am 19. Februar bei den Italienerinnen.

Vor 1.135 Zuschauern in Potsdam starteten die Gastgeberinnen furios. Libera Yurika Bamba glänzte mit spektakulären Rettungstaten. Offensiv trug auch Neuzugang Lara Darowski dazu bei, dass sich das Team im ersten Durchgang zwischenzeitlich mit sieben Punkten Vorsprung absetzen konnte (12:5, 22:15). 

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Doch ihren anfänglichen Schwung büßten die Potsdamerinnen bereits kurz nach Beginn des zweiten Satzes ein. In der Folge forcierten die Italienerinnen, Drittletzter in der heimischen Serie A, ihr Angriffsspiel und legten im Abwehrverhalten an Sicherheit zu.

Doch Potsdam bäumte sich auf. Im vierten Abschnitt setzte sich das Team nach einem Block von Anna Koulberg mit 11:6 ab und arbeitete konzentriert am Ausbau der Führung. Auch Angreiferin Eleanor Holthaus, die krankheitsbedingt eine Weile pausiert hatte, trug ihren Anteil dazu bei, dass die Entscheidung erst im Tiebreak fiel. 

Dort zog Potsdam dank einer Aufschlagserie von Jenna Ewert von 7:5 auf 13:5 davon. Danielle Harbin verwandelte am Ende den dritten Matchball zum Sieg.

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