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Saisonauftakt in Hoppegarten mit Zuchtrennen und Topjockeys

Am Ostersonntag steht die Saisonpremiere auf der Galopprennbahn Hoppegarten an. (Archivbild) / Foto: Arne Richter/dpa
Am Ostersonntag steht die Saisonpremiere auf der Galopprennbahn Hoppegarten an. (Archivbild) / Foto: Arne Richter/dpa

Mit internationalen Stars und drei Zuchtrennen startet Hoppegarten in die Saison. Auf der traditionsreichen Parkbahn messen sich an Ostern Topjockeys und Grand Prix-Pferde.

Drei jeweils mit 30.000 Euro dotierte internationale Zuchtrennen bilden die sportlichen Höhepunkte bei der Saisonpremiere am Ostersonntag auf der Galopprennbahn Hoppegarten. Top-Trainer aus allen Teilen Deutschlands sowie aus Frankreich und Tschechien schicken Pferde zur Saisoneröffnung zur 158-jährigen Parkbahn vor den Toren der Hauptstadt Berlin. 

«In den acht Rennen starten 66 Pferde», sagte Rennbahn-Eigentümer Gerhard Schöningh und verwies auf namhafte Rennreiter: «Wir freuen uns, dass der mehrmalige Champion-Jockey Bauyrzhan Murzabayev (33) nach einem folgenschweren Sturz in Katar und langer Verletzungspause wieder bei uns aufs Pferd steigt. Er trifft auf den aktuellen Champion Thore Hammer-Hansen (26).» 

Über Distanzen von 2.800, 2.000 und 1.600 Meter treten die Bewerber in den Zuchtrennen an. Dabei beansprucht der Preis von Dahlwitz als traditioneller Aufgalopp der Grand Prix-Pferde besonderes Interesse. «Das Rennen ist sensationell besetzt. Mit einer Ausnahme haben alle Bewerber bereits Rennen der Europa-Gruppe gewonnen. Mit Wilko (Bauyrzhan Murzabayev) ist der Vorjahressieger dabei, mit Atoso (Michaela Malacova) das beste in Hoppegarten trainierte Pferd», erklärte Schöningh.

Sanierung der Hoppegartener Haupttribüne geplant 

Im Altano-Rennen über Steherdistanz von 2.800 Metern nimmt Vorjahresgewinner Flatten the Curve (Thore Hammer-Hansen) erneut Anlauf auf die Siegprämie von 18.000 Euro.

Für ein umfassendes Sanierungskonzept der Hoppegartener Haupttribüne hat Schöningh grünes Licht erhalten. «Wir sind sehr froh, dass die Fördermittelbescheide von Land und Bund vorliegen. Zusammen mit den Eigenmitteln der Rennbahn ist damit die Finanzierung der denkmalgerechten Sanierung unserer wichtigsten Tribüne gesichert», sagte Schöningh.

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