Die Nationalmannschaft der Ruderinnen reist mit großen Hoffnungen zur Weltmeisterschaft in Shanghai. Das Team setzt dabei große Hoffnungen auf den Doppel-Vierer und den Achter. «Es ist eine besondere WM. Wir haben nur wenige Renntage, da es keine Hoffnungsläufe gibt. Es sind nur zwölf Boote am Start», sagte Frauke Hundeling vom Doppel-Vierer vor dem anstehenden Jahres-Highlight in China vom 21. bis zum 28. September.
Mit zwei Siegen – unter anderem beim Weltcup in Luzern - und zwei zweiten Plätzen in der bisherigen Saison soll auch in China Edelmetall eingefahren werden. «Unsere Vorbereitung verlief bisher sehr gut, wir hatten keine Ausfälle. Die Medaille ist definitiv unser Ziel», sagte Schlagfrau Pia Greiten.