Volleyball-Bundesligist Netzhoppers Königs Wusterhausen beschäftigt sich mit einer neuen Heimspielstätte. «Wir stoßen an unsere Grenzen», sagt Geschäftsführer Dirk Westphal. «Das allgemeine Interesse an den Netzhoppers ist gewachsen, und zwar schneller als zu erwarten war.» Nach Ansicht des Ex-Nationalspielers braucht der Verein nun eine neue, bundesligataugliche Halle, um diesem Wachstum gerecht zu werden.
Zwei Jahre nach der Insolvenz und einer mühseligen Wiederbelebung des Vereins spüren die Netzhoppers sportlich und finanziell jetzt wieder festen Boden unter den Füßen. Da die Bevölkerungszahlen in Königs Wusterhausen und Umgebung stetig wachsen und dadurch ein erhöhter Bedarf an Sportstätten besteht, sagt Westphal: «Wir wollen die neue Halle nicht nur für uns allein, sondern davon sollen auch andere Vereine und alle Sportinteressierten in der Region profitieren. Deshalb suchen wir auch noch Unterstützer für unsere Pläne.»