Goldenes Konfetti regnete auf die Spieler der Berlin Volleys herab. Mit der Meisterschale drehte das Team eine Ehrenrunde. Einige der Profis tranken wie im vergangenen Jahr Bier aus ihren Sportschuhen und Geschäftsführer Kaweh Niroomand küsste den Hallenboden.
In der Dusche gab die ganze Mannschaft später mit Trainer Joel Banks «We are the Champions» zum besten. Es sind inzwischen fast eingeübte Rituale für den großen Dominator des deutschen Volleyballs.
3:0 gewannen die BR Volleys das dritte Spiel um die deutsche Volleyball-Meisterschaft in der mit 8553 Zuschauern ausverkauften Max-Schmeling-Halle gegen die SVG Lüneburg und ebenso glatt auch die Finalserie. Es ist der 15. Titelgewinn insgesamt für den Rekordmeister, der neunte hintereinander.