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Kurioses Testspiel: Füchse Berlin siegen 57:26 in Schwedt – Gidsel im Tor

Welthandballer Mathias Gidsel stellte sich in einem Testspiel auch mal ins Tor (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Welthandballer Mathias Gidsel stellte sich in einem Testspiel auch mal ins Tor (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa

Füchse Berlin gewinnen Test in Schwedt 57:26. Mathias Gidsel hütete in Halbzeit zwei das Tor, Jonas Kofler erzielte zehn Tore.

Kuriosum beim Testspiel der Füchse Berlin beim Landesligisten SSV PCK 90 Schwedt. Denn in der zweiten Hälfte stand plötzlich Welthandballer Mathias Gidsel im Tor der Berliner. «Wir waren natürlich super unzufrieden mit der Torhüterleistung in der ersten Halbzeit. Und deswegen haben wir es in der zweiten Halbzeit mit Mathias Gidsel und Leo Prantner im Tor probiert. Und das war viel besser», sagte Trainer Nicolej Krickau schmunzelnd.

Diesen Spaß konnten sich die Füchse gegen den unterklassigen Gegner auch erlauben. Denn beim 57:26 (34:14)-Erfolg in Schwedt dominierten sie die Partie von Beginn an. Bester Berliner Schütze war Kreisläufer Jonas Kofler mit zehn Toren. 

Viele Füchse-Spieler auf ungewohnten Positionen

Auch andere Akteure agierten auf ungewohnten Positionen. So versuchte sich Torhüter Andreas Palicka als Siebenmeterschütze. «Er hat aber deutlich gezeigt, warum er da nicht unsere Lösung ist», so Krickau.

In den nächsten Tagen wird nun erst einmal wieder in der heimischen Halle trainiert. Am 5. und 7. August stehen dann zwei Testspielen beim dänischen Champions-League-Konkurrenten Aalborg Handbold. Am 15./16. folgt ein Turnier in Nordhorn mit dem FC Barcelona und Paris St. Germain, bevor am 19. die Generalprobe beim dänischen Spitzenteam GOG ansteht. Das erste Pflichtspiel bestreiten die Füchse am 22. August in München beim Supercup gegen Meister SC Magdeburg.

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