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«Kommt aus der Mitte Berlins»: 132 Stimmen für Olympia

«Kommt aus der Mitte Berlins»: 132 Stimmen für Olympia
Berlin will die Spiele in die Hauptstadt holen. (Archivbild) / Foto: Jens Kalaene/dpa
Im Endspurt im Rennen um die deutsche Olympia-Bewerbung wird in Berlin kräftig geworben. Jetzt zeigen Firmen, Vereine und soziale Einrichtungen ihre Unterstützung.

Zahlreiche Vertreter der Berliner Stadtgesellschaft haben sich kurz vor der Entscheidung über den deutschen Bewerber für Olympia in der Hauptstadt starkgemacht. 132 Unternehmen, Institutionen, Verbände, Vereine, soziale Einrichtungen, Einzelhändler und Initiativen unterzeichneten dafür eine Erklärung, wie die Organisatoren der Bewerbung von Berlin um Olympische und Paralympische Spiele mitteilten.

Das zeige, wie breit die Idee inzwischen in der Stadt verankert sei, sagte der Olympiabeauftragte Kaweh Niroomand. «Ob großes Unternehmen, Sportverein, soziale Einrichtung oder kleiner Berliner Betrieb: Sie alle stehen für diese Stadt und gestalten sie jeden Tag mit.» 

Entscheidung am 26. September

In der Erklärung steht: «Wir verstehen die Bewerbung als Zukunftsprojekt für unsere Stadt und unser Land. Sie soll weit mehr sein als die Möglichkeit der Ausrichtung eines internationalen Sportereignisses. Sie soll einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung Berlins leisten und den Menschen dauerhaft zugutekommen.» Verbunden wird das mit sieben Grundsätzen.

Berlin bewirbt sich zusammen mit Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern neben München und der Ruhr-Region mit Köln um den Zuschlag für die Bewerbung der Spiele 2036, 2040 oder 2044. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird seine Entscheidung bei der Mitgliederversammlung in Baden-Baden am 26. September bekanntgeben.

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