Jungunternehmer Stepan Timoshin will Präsident von Hertha BSC werden. Der 23-Jährige, der mit seinem Sneaker-Geschäft bereits ein Vermögen verdient hat, unterscheidet sich laut eigener Aussage deutlich von seinen Gegenkandidaten. «Wo waren sie bei der Mitgliederversammlung im Februar? Außer Fabi Drescher, in seiner Funktion als Interimspräsident? 140 Leute waren da, ich auch. Und da habe ich noch nicht kandidiert, war aber trotzdem anwesend», sagte Timoshin im Interview dem TV-Sender Sport1.
Heute stünden diese Herren mit ihm auf der Bühne. «Ihnen geht es nur um den Profifußball von Hertha, aber nicht um den Blindenfußball oder die Kegelabteilung. Ihr Ego steht im Vordergrund», kritisierte Timoshin.