Internet-Star und Fußballer Nader Jindaoui muss für das US-Visum seiner Familie nach eigenen Angaben schnell standesamtlich heiraten. «Leute, wir haben ein kleines Problem. Ich habe gerade einen Anruf bekommen vom Verein. Ich darf Louisa und die Kinder nicht mitnehmen nach Amerika, weil wir nicht standesamtlich verheiratet sind», sagte der 28-Jährige in einem Instagram-Video. «Kann uns einer einen Standesamt-Termin klarmachen? Wir brauchen den Termin, bevor wir zur Botschaft müssen.»
Einem Bericht der «Bild»-Zeitung zufolge sind die Jindaouis nur islamisch verheiratet. Das bestätigte das Management des Ex-Hertha-Kickers der Zeitung. Der gebürtige Berliner hatte am Sonntag in einem Youtube-Video mit seiner Frau verkündet, dass er einen Vertrag in den USA unterschrieben habe. Auf dem Papier war das Logo der Los Angeles Galaxy abgebildet, dem MLS-Team von Ex-Nationalspieler Marco Reus.
Der Club teilte «T-Online» allerdings mit, dass Jindaoui einen Vertrag beim Farmteam der Galaxy, dem Ventura County FC, unterschrieben habe. Die Galaxy und Ventura County berichteten auf ihren Kanälen bislang nicht über die Unterschrift.