Interimspräsident Fabian Drescher hat die Ergebnisse des Sanierungskurses bei Fußball-Zweitligist Hertha BSC verteidigt. «Wirtschaftlich sind wir auf einem guten Weg. Das lasse ich mir auch gar nicht kaputt reden», sagte er der «Berliner Morgenpost». Der 42-Jährige möchte am Sonntag von den Mitgliedern zum Präsidenten gewählt werden.
«Wir haben unseren Verlust von 99 Millionen auf 33 Millionen innerhalb eines Jahres reduziert, wir haben Verbindlichkeiten in Höhe von fast 50 Millionen Euro abgebaut, wir haben Kosten reduziert, insbesondere Personalkosten bei der ersten Mannschaft und wir sanieren uns weiter», sagte er.