Nach dem Remis im Frankenderby bei seiner Premiere mit der SpVgg Greuther Fürth hofft Trainer Heiko Vogel auf ein gelungenes Heimfinale 2025 seiner Mannschaft gegen Hertha BSC. «Es war ein sehr guter Anfang, aber auch nicht mehr», sagte der frühere Coach des FC Basel vor dem letzten Auftritt der Fürther im eigenen Stadion in der Hinrunde der 2. Fußball-Bundesliga.
«Die Situation hat sich keinen Zentimeter verändert, wir sind weiter im Abstiegskampf», sagte Vogel vor dem Wiedersehen am Freitag (18.30 Uhr) mit dem ehemaligen Kleeblatt-Trainer Stefan Leitl.
Nach dem 2:2 gegen den 1. FC Nürnberg sind die Fürther mit 14 Punkten nach 15 Partien Drittletzter. Die Hertha wiederum bremste sich vor einer Woche durch das 0:2 gegen den 1. FC Magdeburg auf ihrer Klettertour in Richtung Aufstiegsregion selbst aus.