Die Handballer der Füchse Berlin haben im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League eine gute Ausgangsposition verschenkt. Obwohl die Berliner lange Zeit führten, unterlagen sie am Donnerstagabend beim ungarischen Meister Veszprém HC mit 34:35 (20:17). Beste Berliner Werfer waren Welthandballer Mathias Gidsel (13 Tore) und Lasse Andersson (8).
Der deutsche Meister war von Beginn an hellwach und kam vor allem in der Offensive gleich in den Spielfluss. Mit viel Tempo ließen die Füchse den Ball schnell durch die eigenen Reihen laufen. Die sonst so starke Abwehr der Ungarn fand kaum Lösungen. Zudem war Keeper Dejan Milosavljev mit einigen Paraden zur Stelle. Nach rund sechs Minuten führten die Füchse schon 6:3.