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Füchse Berlin zurück in der Erfolgsspur: 39:26 gegen SC DHfK Leipzig in Max-Schmeling-Halle

Lasse Andersson war bester Füchse-Schütze gegen Leipzig (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Lasse Andersson war bester Füchse-Schütze gegen Leipzig (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa

Füchse Berlin gewannen in der Max-Schmeling-Halle vor 8.725 Zuschauern 39:26 gegen SC DHfK Leipzig. Andersson und Gidsel trafen jeweils sechs Mal.

Die Füchse Berlin sind in der Handball-Bundesliga zurück in der Erfolgsspur. Eine Woche nach der Niederlage beim SC Magdeburg gewannen die Berliner heute vor 8.725 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen Tabellenschlusslicht SC DHfK Leipzig mit 39:26 (20:10). Beste Berliner Werfer waren Lasse Andersson und Mathias Gidsel, bei Leipzig war es Tomas Piroch - alle mit sechs Toren.

Zum ersten Mal seit seiner Entlassung Anfang September letzten Jahres als Vorstand Sport war Stefan Kretzschmar wieder bei einem Heimspiel der Füchse. «Sicherlich etwas emotional, sicherlich ungewöhnlich, aber ich freue mich wieder hier zu sein», sagte er. Der 53-jährige Dyn-Experte hat zudem noch eine Leipziger Vorstand-Geschichte.

Füchse sorgen früh für klare Verhältnisse

Von Beginn an wurde der Titelverteidiger seine Favoritenrolle gerecht und machte viel Tempo. Leipzig war sofort überfordert, scheiterte immer wieder an Füchse-Keeper Lasse Ludwig - sogar mit dem ersten Siebenmeter. So zogen die Berliner schnell davon. Schon nach 17 Minuten wurde der Vorsprung zweistellig (15:5).

Daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. Nach 44 Minuten war die Führung auf 33:16 angewachsen. So konnten die Berliner schon früh Kräfte schonen und durchwechseln. Leipzig konnte zwar etwas Ergebniskosmetik betreiben, blieb aber bis zum Ende chancenlos.

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