Die Füchse Berlin haben im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga einen wichtigen Heimsieg verpasst. Die Berliner kamen am Sonntag vor 9000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle im Ostderby gegen Meister SC Magdeburg trotz starker erste Hälfte nur zu einem 31:31 (23:17). Die Füchse bleiben Tabellendritter. Beste Berliner Werfer waren Mathias Gidsel mit elf und Lasse Andersson mit sechs Toren.
Kurz nach dem Spiel teilten die Berliner mit, Einspruch gegen die Wertung der Partie einzulegen. Grund sei ein nicht gegebenes Tor von Lasse Andersson in der zweiten Halbzeit. Auf Fernsehbildern war zu sehen, dass der Ball von der Latte hinter die Torlinie sprang. Die Schiedsrichter gaben den Treffer während des Spiels aber nicht.