Die große Freude wollte bei den Füchsen Berlin nach dem Viertelfinal-Hinspiel beim ungarischen Spitzenteam Veszprém HC in der Champions League nicht aufkommen. Schließlich hatte der deutsche Meister lange Zeit die Partie dominiert und lag 18 Minuten vor Ende noch mit fünf Toren in Führung, um dann am Ende doch mit 34:35 als Verlierer vom Platz zu gehen. «Wir müssen da einfach cleverer sein und am Ende konnten wir sie dann nicht mehr stoppen», sagte Kapitän Max Darj.
Großer Frust kam aber auch nicht auf. Schließlich lässt die nur knappe Niederlage noch alle Optionen zum neuerlichen Erreichen des Finalturniers in Köln. Die Füchse setzen deshalb vor allem auf den Heimvorteil für das Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr/Dyn, DAZN) in der Max-Schmeling-Halle.