Die Erleichterung bei den strapazierten Handballern der Füchse Berlin war nach dem vorzeitigen Erreichen des Viertelfinales in der Champions League riesengroß. «Das war das, was wir gebraucht haben. Es ermöglicht uns mehr Flexibilität», sagte Trainer Nicolej Krickau nach dem 27:21-Sieg am Donnerstagabend beim rumänischen Meister Dinamo Bukarest. Die Füchse können nun nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze zu verdrängt werden.
Für den dünnen Kader der Berliner ein Segen. Denn so umgehen sie die Playoffs Anfang April und können Kräfte schonen. Ob sie in den letzten drei Gruppenspielen auch einen Gang zurückschalten werden, ließ der dänische Coach offen. «Es ist nicht so, dass wir jetzt sagen, dann werden wir Kräfte schonen. Aber es gibt uns zumindest die Möglichkeit», sagte Krickau.