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Füchse Berlin beenden Champions-League-Gruppenphase in Max-Schmeling-Halle mit 40:33 gegen Partizan

Füchse Berlin beenden Champions-League-Gruppenphase in Max-Schmeling-Halle mit 40:33 gegen Partizan
Welthandballer Mathias Gidsel war mit zwölf Toren bester Füchse-Schütze (Archivbild) / Foto: Andreas Gora/dpa
Gegen Außenseiter Partizan Belgrad tun sich die Berliner eine Halbzeit lang schwer. Über die Hälfte der Tore erzielen zwei Spielern.

Die Handballer der Füchse Berlin haben die erste Gruppenphase der Champions League mit einem Sieg abgeschlossen. Der deutsche Pokalsieger gewann am Donnerstagabend vor 5.621 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle gegen Partizan Belgrad mit 40:33 (17:18). Das Weiterkommen der Füchse stand bereits vorher fest. Beste Berliner Werfer waren Mathias Gidsel mit zwölf und Tim Freihöfer mit elf Toren.

Damit gehen die Füchse als Zweitplatzierter in die Hauptrunde. Dort geht es ab 18./19. November gegen die MT Melsungen, Wisla Plock, Paris Saint-Germain und Aalborg - durch die zwei Niederlagen gegen Veszprém allerdings mit einer Hypothek von vier Minuspunkten.

Füchse setzen sich nach der Pause ab

Den Gastgebern war von Beginn an anzumerken, dass es um nichts mehr ging. In der Abwehr fehlte der letzte Zugriff, im Angriff die Konzentration. Partizan kam oft über die Außen zu Toren. So blieb die erste Hälfte ausgeglichen, die Führung wechselte hin und her.

Die Gastgeber kamen dann aber verbessert aus der Kabine. Dank einiger Paraden von Keeper Lasse Ludwig und konzentrierteren Abschlüssen setzten die Berliner sich Mitte der zweiten Hälfte erstmalig auf fünf Tore ab (29:24). Damit war der Widerstand gebrochen, und die Füchse brachten den Vorsprung locker ins Ziel.

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