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Eisbären Berlin vor Länderspielpause: Ingolstadt, dann Klassiker gegen Mannheim

Eisbären Berlin vor Länderspielpause: Ingolstadt, dann Klassiker gegen Mannheim
Eisbären-Coach Éric Dubois freut sich auf das Spiel bei seinem früheren Club ERC Ingolstadt. (Archivbild) / Foto: Elisa Schu/dpa
Vor der Länderspielpause stehen dem deutschen Meister noch zwei Spitzenspiele bevor. Für den neuen Cheftrainer der Berliner hat der Besuch in Ingolstadt am Freitag eine ganz besondere Bedeutung.

Auf die Eisbären Berlin warten vor der Länderspielpause in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) noch zwei echte Prüfsteine. Zunächst tritt der Tabellenführer am Freitag (19.30 Uhr/MagentaSport) beim ERC Ingolstadt an. Am Sonntag gastieren dann die Adler Mannheim in der Arena am Ostbahnhof.

Für Eisbären-Cheftrainer Éric Dubois hat das Gastspiel in Oberbayern eine besondere Bedeutung. Schließlich war er in der vergangenen Saison Assistenzcoach bei den Ingolstädtern, ehe er im Sommer in Berlin die Nachfolge von Serge Aubin antrat.

«Es war eine Freude, in dieser Organisation zu arbeiten», sagte der Kanadier über seine Zeit in Ingolstadt. «Jeder Tag war ein guter Tag. Ich verdanke ihnen viel, ich habe großen Respekt, und es wird etwas Besonderes, alle am Wochenende wiederzusehen.» Gleichzeitig will Dubois seine Vertrautheit mit dem kommenden Gegner nutzen, um mit den Eisbären den vierten Sieg in Serie zu landen. «Ich habe so eine Ahnung, wie sie spielen werden», sagte er über den Gegner.

Klassiker vor der Länderspielpause

Gegen Mannheim kommt es dann einmal mehr zu einem Liga-Klassiker, auf den sich Dubois ebenfalls freut. Zumal es gegen eine Spitzenmannschaft leichter sei, im letzten Spiel vor dem Kurzurlaub fokussiert zu bleiben. Außerdem haben die Berliner etwas gutzumachen, kassierten sie gegen die Kurpfälzer schließlich eine von bislang nur zwei Niederlagen in der laufenden Saison. 

«Ich denke, wir haben in Mannheim gut gespielt, aber entscheidende Fehler gemacht», sagte Dubois. «Gegen ein so tief besetztes Team darf man sich keine Momente erlauben, in denen die Konzentration nachlässt. Das ist ohnehin ein Bereich, in dem wir noch etwas besser werden können.»

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