Bei den Eisbären Berlin hielt sich der Ärger nach dem 1:2 im Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim Vizemeister Fischtown Pinguins Bremerhaven in Grenzen.
«Ich würde sagen, dass wir eigentlich ein wirklich sehr gutes Spiel abgeliefert haben», sagte Verteidiger Eric Mik am Dienstagabend. «Am Ende des Tages haben die Special Teams den Unterschied gemacht. Die sind gegen Topmannschaften wie Bremerhaven natürlich sehr wichtig. Und da hat Bremerhaven etwas besser gespielt als wir und die Chancen genutzt.»
Tatsächlich zahlten die Berliner den Preis dafür, dass sie sich sieben zum Teil höchst unnötige Zeitstrafen leisteten. Die beiden Gegentore kassierten sie in doppelter und einfacher Unterzahl. Letztlich war die Effizienz der Norddeutschen im Powerplay spielentscheidend, weil die Eisbären ihrerseits eine Fünf-gegen-drei-Überzahlsituation nicht nutzen konnten.