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Eisbären Berlin nach Olympia-Pause verlieren 2:3 gegen Straubing

Torhüter Jonas Stettmer kassiert mit den Eisbären eine Heimniederlage. (Archivbild) / Foto: Soeren Stache/dpa
Torhüter Jonas Stettmer kassiert mit den Eisbären eine Heimniederlage. (Archivbild) / Foto: Soeren Stache/dpa

Eisbären Berlin verlieren zuhause 2:3 gegen Straubing Tigers und kassieren die dritte DEL-Niederlage in Folge.

Die Eisbären Berlin haben im ersten Spiel nach der Olympia-Pause der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eine weitere Niederlage hinnehmen müssen. Der deutsche Meister unterlag den Straubing Tigers mit 2:3 (1:0, 1:3, 0:0) und verlor damit das dritte Ligaspiel in Folge. Tore von Ty Ronning und Andreas Eder reichten den Hauptstädtern nicht, um die insgesamt verdiente Heimniederlage abzuwenden.

Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Arena am Ostbahnhof begannen die Gäste zielstrebiger und hatten in der Anfangsphase einige gute Chancen. Die Hausherren steigerten sich allerdings zunehmend und konnten ihre erste Überzahlsituation nutzen: Ronning traf in der 14. Minute.

Berliner kassieren im zweiten Drittel drei Gegentore

Im zweiten Drittel verloren die Berliner aber zeitweise völlig ihre Linie. So konnte Marcel Brandt für die Straubinger ausgleichen (25.) und wenig später im Powerplay den Führungstreffer der Niederbayern erzielen (27.). Ryan Merkley baute den Vorsprung der Gäste nach einem Konter aus (31.), ehe Eder die Eisbären wieder heranbrachte (37.).

Die Hausherren blieben im Schlussabschnitt bemüht. Gegen die konzentriert verteidigenden Straubinger leisteten sie sich aber zu viele Ungenauigkeiten, um dem Spiel noch eine Wende zu geben.

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