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Eisbären Berlin kassieren Ausgleich gegen Kölner Haie nach Verlängerung

Die Eisbären Berlin lieferten sich mit den Kölner Haien einen richtigen Playoff-Fight. / Foto: Federico Gambarini/dpa
Die Eisbären Berlin lieferten sich mit den Kölner Haien einen richtigen Playoff-Fight. / Foto: Federico Gambarini/dpa

Eisbären Berlin verloren nach Verlängerung 3:4 bei den Kölner Haien und kassieren den Ausgleich in der DEL-Halbfinalserie (2:2).

Meister Eisbären Berlin hat im Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga bei den Kölner Haien erneut den Ausgleich kassiert. Das Team von Trainer Serge Aubin verlor Spiel vier nach Verlängerung mit 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1). In der Best-of-seven-Serie steht es nun 2:2. Vier Erfolge werden für den Final-Einzug benötigt. Am Freitag (19.30 Uhr/Magentasport) kommt es in Berlin zu Spiel fünf.

Das Team von Trainer Serge Aubin war nach Treffern von Torjäger Ty Ronning (14. Minute) und Kapitän Kai Wissmann (21.) beim Stand von 2:1 auf Kurs. Dann wurde es für die Eisbären bitter: Erst drehten Tanner Kero (24.) und Dominik Bokk (33.) das Match. 

Torwartwechsel nach Hildebrand-Verletzung

Dann musste Torhüter Jake Hildebrand das Eis verlassen. Der Keeper verletzte sich beim dritten Gegentreffer und konnte nur gestützt von den Mitspielern in die Kabine gebracht werden. Für ihn rückte Jonas Stettmer zwischen die Pfosten.

Der Champion versuchte es im Schlussdurchgang mit viel Power und wurde belohnt. Der Brite Liam Kirk (52.) schoss die Eisbären in die Verlängerung. Dort entschied erneut Bokk (78.) das Spiel für die Haie.

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