Die Berlin Volleys haben Vermutungen widerlegt, die SVG Lüneburg sei zum Angstgegner geworden. Der 3:0-Heimsieg gegen die Niedersachsen im ersten Finalspiel um die deutsche Volleyball-Meisterschaft war vom Titelverteidiger vielmehr eine Demonstration seiner Stärke. Doch Zuspieler Johannes Tille gibt zu bedenken: «Wir kennen die Lüneburger. Die werden sich in dieser Serie noch steigern. Da wird noch einiges an Gegenwehr auf uns zukommen.»
Das Playoff-Finale geht über maximal fünf Spiele. Wer zuerst drei Siege schafft, ist Meister. Die zweite Partie findet am Donnerstag in Lüneburg statt. Dort haben die BR Volleys die letzten beiden Pflichtspiele jeweils 2:3 verloren. «Vor eigenem Publikum werden die Lüneburger auch diesmal sicher noch eine Schippe drauflegen», versicherte Kapitän Ruben Schott.