Die Berlin Volleys wiegen sich noch keineswegs in Sicherheit. Zwar liegen sie gegen die SVG Lüneburg im Play-off-Finale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft mit 2:0 Siegen in Führung, doch Geschäftsführer Kaweh Niroomand mahnt zur Vorsicht. «Noch sind wir nicht am Ziel», sagte er.
Fakt ist, dass die Berliner nach ihrem 3:1-Sieg am Donnerstag in Lüneburg nur knapp 48 Stunden später am Samstag (18.00 Uhr/Dyn) daheim im dritten Aufeinandertreffen beider Teams zum 15. Mal in der Vereinsgeschichte den Meistertitel holen können.
«Wir befinden uns in einer Final-Serie Best-of-Five. Da kann noch viel passieren», meint der zurzeit in Topform spielende Moritz Reichert. Doch der 30-jährige Nationalspieler verspricht: «Wir werden am Samstag alles reinhauen, um vor unserem Publikum zu Hause Meister zu werden.»