Logo DieBrandenburger News
Nachrichten / Sport

Berlin Volleys wollen Tabellenführung gegen SVG Lüneburg ausbauen

Berlin Volleys wollen Tabellenführung gegen SVG Lüneburg ausbauen
Für Johannes Tille und die BR Volleys steht in der Bundesliga ein Spitzenspiel an. / Foto: Harry Langer/dpa
Von: DieBrandenburger News
Erster gegen Zweiter: Mehr Spitzenspiel geht nicht, wenn am Samstag in der Volleyball-Bundesliga der deutsche Rekordmeister die SVG Lüneburg empfängt.

Mit fünf Punkten Vorsprung führen die Berlin Volleys aktuell die Bundesliga-Tabelle vor der SVG Lüneburg an - das sollen an diesem Wochenende noch mehr werden. Am Samstag (18.00 Uhr) begegnen sich beide Mannschaften zum Gipfeltreffen in der Max-Schmeling-Halle. «Da bietet sich uns die Gelegenheit, den Abstand in der Tabelle noch mal zu vergrößern. Den Puffer können wir gut gebrauchen», sagt Volleys-Regisseur Johannes Tille.

Der 27 Jahre alte deutsche Volleyball-Nationalspieler denkt dabei auch schon an die Rückrunde. «Da haben wir viele schwere Gegner auswärts», sagt er. Mit ihrer ersten Niederlage im 18. Pflichtspiel dieser Saison, dem 0:3 bei PGE Projekt Warschau in der Champions League, erhielten die erfolgsverwöhnten Volleys am Dienstag einen Dämpfer, der aber angeblich keine Folgen hat. «Wir haben das Spiel verdaut, sind jetzt mental nicht in der Krise», betont Tille.

Erst vor zwei Wochen bezwangen die BR Volleys die Lüneburger im Pokal-Viertelfinale daheim nach hartem Kampf mit 3:1. Die Niedersachsen verloren danach gleich noch zweimal, erst in der Königsklasse gegen Jastrzebski Wegiel aus Polen (1:3), dann in der Liga überraschend daheim gegen Herrsching (0:3). Doch von solchen Resultaten lassen sich die Berliner nicht blenden. «Diese drei Niederlagen in Folge machen Lüneburg vielleicht noch gefährlicher», sagt Tille.

DieBrandenburger News
Artikel von

DieBrandenburger News

DieBrandenburger News ist für die Inhalte selbst verantwortlich. Es gilt der Kodex der Plattform. Die Plattform prüft und behandelt Inhalte gemäß den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach dem NetzDG.