Die Berlin Volleys steuern dem zehnten Meistertitel in der Volleyball-Bundesliga hintereinander entgegen. Im zweiten Spiel nach dem Modus «Best of Five» kam die Mannschaft von Interimstrainer Markus Steuerwald gegen die SVG Lüneburg beim 3:1 (22:25, 25:22, 25:23, 25:23)-Erfolg zum zweiten Sieg. Dabei boten beide Mannschaften den 6.311 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle eine spannende Begegnung mit zum Teil hochklassigen Ballstafetten. Das dritte Spiel findet am kommenden Mittwoch wieder in Lüneburg (19.00 Uhr/Dyn) statt.
Die Gastgeber mussten einen schnellen 0:3-Rückstand hinnehmen. Beim 12:12 gelang den Berlinern erstmals der Ausgleich, eine Führung war dem Titelverteidiger aber nicht vergönnt. Lüneburg platzierte effektiv und spulte souverän den ersten Durchgang ab.