Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga unerwartet gepatzt. Am Montagabend kamen die Berliner trotz zeitweiliger Sieben-Tore-Führung beim HSV Hamburg nicht über ein 29:29 (18:12)-Remis hinaus. Nach dem fünften Minuspunkt bleiben die Hauptstädter Tabellenvierter. Beste Berliner Werfer waren Tim Freihöfer mit acht und Tobias Reichmann und Nils Lichtlein mit je sechs Toren.
Die Partie war zunächst sehr ausgeglichen und beide Offensivreihen dominierten. Fast jeder Angriff führte auch zu einem Treffer. Füchse-Trainer Jaron Siewert wechselte auf Grund des engen Spielplanes schon früh fleißig durch. Der HSV verteidigte sehr offensiv und nahm Welthandballer Mathias Gidsel oft in Manndeckung.