Nach der Streichung von der Liste möglicher Spielorte für die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2029 hat die Berliner Senatsverwaltung die Bewerbungsvorgaben der UEFA kritisch kommentiert. «Berlin ist nicht bereit, im Rahmen der Bewerbung finanzielle und vertragliche Risiken einzugehen», sagte Sabine Beikler, Sprecherin der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
Zuvor hatte der DFB mitgeteilt, dass die Hauptstadt mit dem Olympiastadion nicht mehr Teil der deutschen Bewerbung für die übernächste Frauen-EM sei. Berlin wurde wie Gelsenkirchen und Rostock aussortiert.